Beschwerden & Anwendungsbereiche

Nacken- & Schulterbeschwerden

Wenn der Kopf sich nicht mehr frei dreht und es bis in den Hinterkopf zieht, steht meist eine Kette dahinter. Gearbeitet wird deshalb an mehreren ihrer Glieder.

Warum der Nacken zuerst nachgibt

Die Leitbahnen über Schulter und Nacken sind empfindlich für Kälte, Zugluft und dauerhafte Anspannung. Gerät der Fluss dort ins Stocken, verhärtet die Muskulatur und der Schmerz zieht in Hinterkopf oder Arm. Fast immer spielt etwas Inneres mit: Unter Druck ziehen sich die Schultern hoch, ohne dass man es merkt, und bleiben dort. Deshalb wird im Gespräch auch nach Schlaf und Belastung gefragt, nicht nur nach der Beweglichkeit.

Therapeutischer Ansatz

So wird bei Nacken und Schulter gearbeitet

Tuina steht am Anfang, weil sich damit die ganze Partie öffnen lässt. Danach werden Punkte am Nacken, an der Schulter und oft auch an Unterarm oder Hand gesetzt — die Leitbahnen reichen weiter als die Beschwerden. Bei breiten Verhärtungen zwischen den Schulterblättern kommt Schröpfen hinzu. Wer viel am Bildschirm sitzt, bekommt Hinweise zu Haltung und Pausen.

Hinweis

Zuerst ärztlich abklären lassen sollten Sie Beschwerden nach einem Schleudertrauma, Schmerzen mit Taubheit oder nachlassender Kraft im Arm sowie eine plötzlich einsetzende starke Nackensteife mit Fieber.

Häufige Fragen

Antworten zu den häufigsten Fragen rund um Nacken- & Schulterbeschwerden und Traditionelle Chinesische Medizin.

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